Referenz

Multiprojektmanagement im Griff: Volle Kontrolle über Projektdaten und Marge bei Objektkultur

Objektkultur ist ein IT-Dienstleister aus Karlsruhe im Multiprojektbetrieb. Seit über 20 Jahren digitalisiert das Unternehmen Kundenprozesse und kennt die hohen Anforderungen an Priorisierung, Ressourcen und Transparenz im Projektalltag gut. Genau aus diesen Anforderungen ist Senzavi entstanden und liefert heute eine gemeinsame Datenbasis, die fundierte Entscheidungen ermöglicht. 

Bild von außen vom Gebäude der Firma Objektkultur Software GmbH in Karlsruhe
Logo der Firma Objektkultur

Die Ausgangslage bei Objektkultur

Mit wachsendem Projektgeschäft stiegen Komplexität und wirtschaftliches Risiko – insbesondere im Multiprojektmanagement mit vielen parallel laufenden Projekten. Budgetstände, Auslastung, Forecasts und Projektfortschritt waren zwar vorhanden, aber nicht so verbunden, dass Führungskräfte schnell und verlässlich über mehrere Projekte hinweg entscheiden konnten.

Die Folge: hoher Abstimmungsaufwand und eine Steuerung, die oft eher reagierte als vorausschaute.

Maximiliane Ott verantwortet als Head of Operations das operative Projektgeschäft bei Objektkultur. Mit Fokus auf Operational Excellence und erfolgreiches Projekt-Delivery setzt sie gezielt auf Tooling und Automatisierung.

Für den Projektalltag entwickelt

Objektkultur wollte keine zusätzliche Prozesslast, sondern eine pragmatische Steuerungslogik, die in der Praxis wirklich greift. Führungskräfte sollten schneller entscheiden können – ohne zusätzliche Abstimmung oder Datenpflege. Die Umsetzung von Senzavi erfolgte deshalb nah am Projektalltag und klar nach den Anforderungen der verschiedenen Rollen:

  • Projektleitungen erkennen früh, wie sich Projekte im Vergleich zur Planung entwickeln.
  • Teamleitungen erkennen, wann Kapazitäten frei werden und wie sich Auslastung verändert. 
  • Steuerungsebene erhält frühzeitige Hinweise auf Risiken und wirtschaftliche Abweichungen.

 

Diese rollenbasierte Logik erlaubt, dass heute alle Beteiligten auf einem gemeinsamen, aktuellen Datenstand arbeiten. 

Praxisbeispiel: Abweichungen früh erkennen

Wenn ein Arbeitspaket mit 50 Stunden geplant ist und sich nach 20 Stunden abzeichnet, dass deutlich mehr Aufwand nötig wird, kann frühzeitig gegengesteuert werden – bevor sich die Abweichung auf das gesamte Projekt auswirkt.

Vom Reporting zur vorausschauenden Steuerung

Für Objektkultur ist Senzavi heute mehr als ein Reporting-Tool – es schafft die Grundlage für mehr wirtschaftliche Klarheit im Projektgeschäft. Kritische Entwicklungen werden früher sichtbar, Projekte lassen sich besser vergleichen und Entscheidungen schneller treffen.

So hat Senzavi die Projektsteuerung bei Objektkultur grundlegend verändert: weg von reaktiver Problembewältigung hin zu vorausschauendem Handeln.

KI als nächste Stufe der Projektsteuerung

Mit KI wird aus Transparenz echte Steuerung: Entwicklungen werden nicht nur sichtbar, sondern direkt eingeordnet. Auffälligkeiten, Abweichungen und Risiken lassen sich gezielt priorisieren und für Entscheidungen aufbereiten. 

Das System zeigt nicht nur, was passiert ist, sondern macht klar, wo konkret Handlungsbedarf entsteht.

Oberfläche Senzavi zu kritischen Entwicklungen, vorausschauende Steuerung
Senzavi zeigt nicht nur Kennzahlen, sondern macht klar, wo konkret Handungsbedarf entsteht.

Konkrete Mehrwerte mit Senzavi

10-15 Stunden Zeitersparnis pro Woche

die zuvor in Datensammlung und Abstimmung floss.

Vergleichbarkeit von Projekten

als Grundlage für belastbare Entscheidungen.

Frühere Hinweise auf Abweichungen

in Scope, Qualität oder Aufwand.

Bereit für wirtschaftliche Klarheit?

Findet heraus, wie Senzavi euch zu einer durchgängigen Steuerungslogik verhilft.