On-Demand-Webinar

Was Datensilos im IT-Projektgeschäft wirklich kosten

Im Webinar erfahrt ihr, warum fragmentierte Tools ein Profit- und Entscheidungsproblem sind – und wie eine gemeinsame Steuerungsebene entsteht.

Das erwartet euch im Webinar

Wenn Jira, ERP, Excel und BI unterschiedliche Wahrheiten liefern, leidet die wirtschaftliche Steuerungsfähigkeit. In dieser Aufzeichnung zeigt Julian Zoller, wie eine gemeinsame Steuerungsebene entsteht – und demonstriert live, wie Senzavi das konkret umsetzt.

Themen

Julian Zoller Bild

Referent: Julian Zoller

Dauer: ca. 35 Minuten

FAQ

Eine Single Source of Truth bedeutet, dass alle steuerungsrelevanten Daten – Projekte, Ressourcen, Leistungen, Finanzen – in einem gemeinsamen System zusammenlaufen. Statt mehrerer Teilwahrheiten gibt es eine einheitliche Grundlage für Entscheidungen.

Fragmentierte Tools liefern Teilinformationen, aber kein gemeinsames Steuerungsbild. Das führt zu verzögerten Reaktionen und fehlender Transparenz über Margen und Auslastung – mit direkten Auswirkungen auf die Profitabilität.

Reporting dokumentiert, was war. Wirtschaftliche Steuerung bedeutet, auf Basis aktueller Daten aktiv eingreifen zu können – bevor Probleme entstehen. Das setzt eine gemeinsame Datenbasis voraus, keine Sammlung von Einzelberichten.

Senzavi ersetzt bestehende Tools nicht blind. Die Software verbindet relevante Informationen dort, wo sie entstehen – in Projektmanagement, CRM, ERP, Microsoft 365 und Finanzprozessen. So entsteht mehr Klarheit in der bestehenden Systemlandschaft, ohne alles neu aufzubauen.

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