On-Demand-Webinar
Mehr Marge ohne mehr Mitarbeitende
Welche Steuerungshebel im IT-Projektgeschäft wirklich wirken und wie Skalierung ohne Steuerungschaos gelingt.
Das erwartet euch im Webinar
Viele IT-Dienstleister versuchen Wachstum über zusätzliche Kapazitäten zu erreichen. Häufig liegt ein erheblicher Teil des Potenzials jedoch in wirksamerer wirtschaftlicher Steuerung. In dieser Aufzeichnung spricht Stefan Schwärzler mit Maximiliane Ott, Head of Operations bei Objektkultur, darüber, welche Steuerungshebel in der Praxis wirklich wirken und wie Skalierung ohne Steuerungskomplexität gelingt.
Themen
- Fachkräftemangel als Steuerungsherausforderung
- Abstimmungsaufwand als wirtschaftlicher Einflussfaktor
- Produktivität steigern ohne zusätzlichen Headcount
- Skalierung ohne steigende Steuerungskomplexität
- Welche Hebel in der Praxis Wirkung entfalten
Referent: Stefan Schwärzler, CEO Senzavi
Gast: Maximiliane Ott, Head of Operations Objektkultur Software GmbH
Dauer: ca. 30 Minuten
FAQ
Warum reicht Wachstum über mehr Personal oft nicht aus?
Mehr Mitarbeitende erhöhen auch Abstimmungsaufwand, Overhead und Steuerungskomplexität. Wenn die wirtschaftliche Steuerung nicht mitwächst, sinkt die Produktivität pro Kopf – und die Marge schrumpft, obwohl der Umsatz steigt.
Welche Steuerungshebel haben im IT-Projektgeschäft die größte Wirkung?
In der Praxis entscheiden vor allem drei Faktoren: Transparenz über tatsächliche Ressourcenauslastung, frühzeitige Erkennung von Margenrisiken in laufenden Projekten und klare Priorisierung bei Kapazitätsengpässen. Diese Hebel wirken direkt auf die Profitabilität, ohne zusätzlichen Headcount.
Was bedeutet Skalierung ohne Steuerungschaos konkret?
Wachstum erzeugt Komplexität – mehr Projekte, mehr Teams, mehr Abhängigkeiten. Steuerungschaos entsteht, wenn diese Komplexität nicht durch klare Prozesse und eine gemeinsame Datenbasis aufgefangen wird. Skalierung gelingt dann, wenn wirtschaftliche Transparenz mit dem Unternehmen mitwächst.
Wie lässt sich Abstimmungsaufwand als Kostenfaktor sichtbar machen?
Abstimmungsaufwand erscheint selten in der GuV – er versteckt sich in nicht abrechenbaren Stunden, verzögerten Entscheidungen und doppelter Datenpflege. Eine strukturierte Steuerungsebene macht diesen Aufwand sichtbar und schafft Ansatzpunkte, ihn gezielt zu reduzieren.
Passend dazu
Wie viel Marge bleibt euch wirklich?
Viele IT-Dienstleister unterschätzen, wie viel Potenzial in besserer wirtschaftlicher Steuerung steckt. Das liegt daran, dass es sich nicht direkt in der Auslastung zeigt, sondern erst in der Abrechnung. Der ROI-Rechner gibt euch eine erste Einschätzung, welchen wirtschaftlichen Unterschied klarere Steuerung in eurem Projektgeschäft machen kann.